Ein Fotoprojekt: Das andere Gesicht der Bertha

Am 12.6.2013 trafen sich einige Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Projektwoche, um die Bertha aus einem anderen Blickwinkel zu portraitieren. 

 

Zausch/Temür

Die Bertha-von-Suttner-Oberschule stellt nicht nur durch die europaweiten Kooperationen mit Partnerschulen einen Anreiz für zukünftige Schüler dar, sondern bietet ein angenehmes Ambiente aufgrund seiner Vielzahl von unterschiedlich gestalteten Grünflächen.

Menschen sind glücklich, wenn sie in Naturnähe Zeit verbringen können. Dementsprechend fühlen sich die Schülerinnen/Schüler  dieser Schule während der Unterrichtszeiten nicht eingeengt in den Klassenräumen, sondern deutlich wohler, als in Schulen, die kaum über Begrünung verfügen. Des Weiteren ermöglichen die vielen Fenster, speziell im Frühling und Sommer, die angenehmen Düfte von den Pflanzen in die Klassenräume strömen zu lassen. Trotz der vielen Grünflächen bietet die Bertha-von-Suttner-Oberschule große Bewegungsflächen, die es jüngeren Schülerinnen/Schüler ermöglichen sich frei während der Pausen zu bewegen.

Unsere Schule versprüht alles im allen eine angenehme Atmosphäre und stellt somit den idealen Lernort für zukünftige Generationen dar.

Schwarzpappel; kurz vor den Ferien trägt sie Früchte, die wir alle kennen.
Nur wenige Tage später fliegen sie wie Schnee über den Schulhof. Im Sommer!

Der Schulteich ist hinter den naturwissenschaftlichen Räumen zu finden. Ein Lebensraum, in dem sowohl zahlreiche Pflanzen als auch viele Tierarten beheimatet sind. Über Farne und Gräser, gibt es auch Schilf und Seerosen.

Versteckt im Dickicht des Teiches, neben Weichtieren und zahlreichen anderen Insekten, entdeckten wir auch eine Ente, die nach Futter Ausschau hielt. Dabei verhielt sie sich schon so zutraulich, dass es möglich war, eine große Anzahl von Fotos zu schießen.

An Raum 41 angrenzend, versteckt im Schatten der Schule, das Insektenhotel der Bertha. Dort findet man wirklich alles, was „kreucht und fleucht“.

Dieses Foto wurde am 12.6.2013 auf dem Schulhof, vor dem Gartenhaus, zum Thema „Das andere Gesicht der Bertha“ geschossen. Bei dem Anblick dieser Blume wurden wir durch den Kontrast  der zarten, weichen Blume und des standhaften, festen Zauns überwältigt.

 

 

 

 

 

Dieses Fenster befindet sich auf dem Rasen vor dem Schulgebäude, zwischen dem Haupt-und Nebeneingang. Das Foto zeigt, dass etwas zerbrochen ist und  nicht wieder zusammengesetzt werden kann, aber die Blumen, die im Verlauf der Zeit wachsen, verschönern uns den Blick darauf.

 

 

 

 

Dieses kleine Gartenhäuschen steht auf dem Schulhof vor dem Sportplatz. Dieses kleine Häuschen ist einer der wenigen Orte, in der Schule, die man zwar immer vor Augen hat, aber nie wirklich bemerkt bzw. genau betrachtet hat.

 

 

Dieses Foto ist am Zaun hinter dem Sportplatz entstanden. Es ist ein außergewöhnlicher Anblick.

 

 

 

 

 

Dieses Bild wurde außerhalb der Fahrradständeplätze gemacht und hat durch den Zaun etwas Unerreichbares.

 

 

 

Unser letztes und wahrscheinlich bedeutungsvollstes Bild wurde an den Bäumen über den Tischtennisplatten fotografiert. Auf diesem Foto erkennt man, dass die Bertha nicht nur ein zweites Zuhause für uns ist, sondern auch für andere Lebewesen wie zum Beispiel Vögel.

 

 

 

 

 

Der heutige Tag begann mit einem entspannten Treffen in Raum 39, nachdem wir alles besprochen hatten, machten wir uns alle auf die Suche nach Motiven, die unserer Schule einen emotionalen Wiedererkennungswert verleihen oder auf die im normalen Schulalltag nicht achtet.

Marine und Ich machten uns auf zum Sportplatz, wo wir so viele Motive, wie möglich versuchten zu finden. Ich suchte die Motive weitestgehend und Marine übernahm das Fotografieren.

Wir haben oft mit Kontrasten wie dunkel und hell oder trocken und bewachsen gearbeitet. Marine beeindruckte die Farben der Natur.