Nächster Careers Day am 27.01.2020

Elternbrief

Careers Day 2018

Alle zwei Jahre findet am Europäischen Gymnasium Bertha-von-Suttner der sogenannte Careers Day statt. Dazu werden um die 60 Referenten, darunter Eltern, Ehemalige, Freunde und Kooperationspartner (z.B. Schule +, Lions Club, Agentur für Arbeit), eingeladen, um den ca. 400 Schülern aus den Jahrgängen zehn bis zwölf verschiedenste Werdegänge und Berufe vorzustellen und diese dafür zu begeistern. Dazu geben Sie innerhalb von 45 Minuten einen kurzen Einblick in ihren Lebenslauf und stellen ihr aktuelles Berufsbild vor, um im Anschluss die von den Schülern gestellten Fragen zu beantworten.

Der Careers Day wird an unserer Schule im Rahmen eines offiziellen Wandertages durchgeführt um sowohl Zeit und Räumlichkeiten als auch einen Teil des Kollegiums ausschließlich den Oberstufenschülern und deren Berufsorientierung sowie den Referenten zu widmen.

In diesem Jahr konnten wir insgesamt 56 Referenten für den Careers Day gewinnen, von denen fünf Referenten sogar mindestens zwei Vorträge mit teils unterschiedlicher Schwerpunktsetzung angeboten haben. Trotz der kurzfristigen Absage von vier Referenten, konnten so alle Schüler mindestens drei Veranstaltungen im Laufe des Tages besuchen.

 I. Statistiken

II. Wir lernen daraus - Optimierungen

Aus der Feedbackrunde mit den Schülern im Anschluss an den Careers Day sowie aus den zahlreichen Gesprächen mit Referenten ergaben sich konstruktive Verbesserungsvorschläge für unseren nächsten Careers Day.

Auf Seiten der Schüler besteht der Wunsch das inhaltliche Angebot der Vorträge noch breiter aufzustellen, um insbesondere Referenten aus den Bereichen Musik, Kunst, Soziales und Pädagogik häufiger hören zu können. Daher ist es unser Ziel, die Kooperation mit Externen, Ehemaligen und Eltern zukünftig noch auszuweiten, damit wir auch diese Tätigkeitsfelder abdecken können. In diesem Zusammenhang wünschen sich die Schüler auch eine bessere Organisation im Vorfeld der Veranstaltung. So hätten die Schüler gerne frühzeitig eine Übersicht über die geplanten Vortragsthemen und Referenten um das spätere Eintragen in entsprechende Teilnehmerlisten ihren Interessen nach und noch gezielter vornehmen zu können.

Über den kurzfristigen Ausfall von vier Veranstaltungen zeigten sich die Schüler verärgert und bemängelten an dieser Stelle die Organisation der Veranstaltung. In Anbetracht der hohen Anzahl der geplanten Vorträge ist aus unserer Sicht immer mit einem minimalen Ausfall an Referenten zu rechnen. Leider waren in diesem Jahr Vorträge durch Ausfall betroffen (z.B. „Pilot“, „Jurist im Bundesministerium für Migration und Flüchtlinge“), die bei den Schülern im Vorfeld auf großes Interesse gestoßen waren.

Sowohl die Referenten als auch die Schüler meldeten zurück, dass der Careers Day zukünftig vorrangig für die Schüler der 11. und 12. Jahrgangsstufe angeboten werden sollte, da sich viele Schüler der 10. Klassen nur wenig mit der Veranstaltung identifizieren konnten und sich das fehlende Interesse häufig durch Zurückhaltung oder Desinteresse während der Vorträge zeigte.

Zu jeder vollen Stunde zwischen 8 und 15 Uhr wurden am Careers Day Vorträge angeboten. Sowohl die Referenten als auch die Schüler haben Termine zwischen 8 und 12 Uhr bevorzugt ausgewählt. Dies spiegelt sich auch in der Anzahl der Teilnehmer je Vortrag wieder, die im Zeitraum von 12 bis 14 Uhr immer weiter abgenommen hat. So mussten zwei Randveranstaltungen aufgrund fehlender Beteiligung sogar abgesagt werden. Zukünftig werden wir daher die Kernzeit der gesamten Veranstaltung auf 8 bis 13 Uhr verkürzen und die Anwesenheitspflicht der Schüler auf den genannten Zeitraum ausweiten. In der „freien“ Zeit können die Schüler dann mit Referenten ins Gespräch kommen, einen weiteren Vortrag besuchen oder sich auf einen neuen Vortrag durch das schriftliche Festhalten von Fragen vorbereiten.

III.    Feedback von Schülern und Referenten

IV.  Ausblick

In Vorbereitung auf unseren nächsten Careers Day hat einer unserer Referenten und ehemaligen Schüler, Georg Babing, einen sogenannten „Runden Tisch“ initiiert. Im Rahmen dieses Treffens, das regelmäßig ein- bis zweimal im Jahr stattfinden soll, werden ausgewählte Referenten mit der Schulleitung und den Organisatoren des Careers Day zusammenkommen und in Gesprächen berufliche Netzwerke austauschen und zusammenführen. Neben Frau Höffer, einer Referentin und engagierten Mutter unserer Schule, haben sich auch viele weitere Referenten bereit erklärt, ihre Kontakte und ihre Kompetenzen bezüglich der Berufsorientierung im Rahmen eines solchen Treffens zu teilen. Zudem bietet der „Runde Tisch“ auch die Möglichkeit, besonders bei den Schülern beliebte Referenten für den Besuch weiterer Veranstaltungen an unserer Schule zu gewinnen.

Damit auch die Schüler für den nächsten Careers Day gut vorbereitet sind, werden den Schülern die Referenten und deren Vortragsinhalte frühzeitig vorgestellt. Zudem erarbeiten die Schüler im Vorfeld Fragen zu den Veranstaltungen, die sie besuchen, damit das Referenten-Schüler-Gespräch lebendig wird und bleibt.

 

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Auswertung des Careers Days am 26.02.2014

Wir haben dieses Mal viele (308) Feedbackbögen zurückbekommen, so dass eine etwas umfangreichere Auswertung des Careers Days möglich war.

Insgesamt kann man sagen, dass der Tag dank Ihres Engagements wieder sehr erfolgreich gewesen ist.Wir hatten insgesamt 70 Veranstaltungen im Angebot, von denen schließlich 8 aus Mangel an Interessenten oder Krankheitsgründen nicht stattfanden.34 Angebote waren neu, sowohl personell als auch inhaltlich im Vergleich zum letzten Careers Day im November 2012.

 57 der Veranstaltungen sind von den SchülerInnen mit „sehr gut“ oder „gut“ bewertet worden. Im Gespräch stellte sich heraus, dass manche eine Veranstaltung als „schlecht“ bewertet hatten, weil sich die Fachrichtung bzw. der Studiengang als uninteressant/ungeeignet herausgestellt hat oder weil die Anforderungen offenbar zu hoch zu sein scheinen. Auf Nachfrage, ob denn die Präsentation schlecht gewesen sei, verneinten dies die betreffenden SchülerInnen, nur das Fach wäre eben nichts für sie.

Gut gefallen haben den Schülerinnen und Schülern:

  • die Vielfältigkeit der Angebote, die große Auswahl
  • die vielen Informationen
  • die Offenheit der Sprecher, die authentischen Berichte
  • die gute Gesprächsatmosphäre
  • gut vorbereitete Referenten
  • die Einbeziehung von SchülerInnen in den Vortrag

Kritik und Wünsche der SchülerInnen für das nächste Mal:

  • Pausen zwischen den Veranstaltungen
  • genauere Themenankündigungen
  • noch mehr Berufsfelder, besonders in den Naturwissenschaften
  • stark nachgefragte Veranstaltungen sollten mehrfach angeboten werden
  • noch mehr Studenten, die gerade mitten im Studium stecken
  • Lehrer sollten sich nicht bei den Vorträgen einmischen
  • Bevorzugung von Abiturienten bei der Auswahl der Veranstaltungen

Herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen dieses Tages beigetragen haben!

E.Ites-Pätzold, 05.03.2014

Eindrücke vom Careers Day 2014

Careers Day am 26.10.2012

Eingeladen waren traditionell ehemalige Schüler, Eltern oder Verteter von Einrichtungen / Firmen, die über Berufs- und Studienrichtungen referieren bzw. Berufszweige vorstellen und über ihre eigenen Erfahrungen berichten. Der Organisationsplan steht als PDF-Dokument hier bereit.

Plan Careersday 2012


 Ites; 20.11.12

Meet your future - Careers Day 2012

400 Schülerinnen und Schüler nahmen am 26. Oktober 2012 an unserem 4.Careers Day teil. Eine Vielzahl von Vorträgen konnte durch die tatkräftige Unterstützung vieler Eltern, Ehemaliger, Mitglieder des Rotary Clubs Pankow und Vertretern von Unternehmen, mit denen wir Kooperationsverträge geschlossen haben, angeboten werden.

Ganz individuelle Beruf- und Lebenswege konnten dabei ebenso kennen gelernt werden wie die Studienmöglichkeiten an der Uni Potsdam oder Ausbildungsberufe bei Bayer-Schering.

Großes Gedränge vor dem Plan.

Drei unserer Pagen aus der Klassenstufe 10 erwarten die Gäste.

Dr.Stefan Leidig informiert umfassend zum Berufsfeld eines Psychologen.

Herr Szesny brachte uns die aktuellen Anforderungen an einen Zollbeamten in einem Europa ohne Grenzen näher.

Frau Podewski sprach gut vorbereitet über das Berufsbild Lebensmitteltechnologie.

Frau Dr.Bronsema, Biologin: „...sehr gut vorbereitet, die Referentin war sehr offen und konnte uns gute Tipps für das Studium geben. Auch die Schattenseiten blieben nicht unerwähnt. Von allen vier Veranstaltungen, die ich besucht habe, die rundeste und informativste.“ (Vivien, 13.JG.)

„Die Dolmetscherin Heike Merklein, die auch als Übersetzerin und in der Touristik tätig ist, hat mit Sicherheit einigen Sprachliebhabern die Augen geöffnet. Gute Noten in Englisch und Französisch reichen nicht aus, um Dolmetscherin zu werden. Auf dem Arbeitsmarkt sind vor allem exotische Sprachen wie Arabisch und Japanisch gefragt und Vorteile haben natürlich die zweisprachig aufgewachsenen Schüler. Man sollte eine Sprache mit den Fächern Wirtschaft oder Politik kombinieren, um seine Aussichten zu verbessern“ (Julius, 10a)

Der Careers-Day am Bertha-von-Suttner-Gymnasium - 3.Juli 2009

Kurz vor den Sommerferien fand zum Abschluss des Schuljahres zum dritten Mal ein Berufsinformationstag an unserer Schule für die Oberstufenschüler statt. Im Gegensatz zum letzten Mal kamen auf Anregung der Teilnehmer in den letzten beiden Jahren nun fast ausschließlich Eltern und ehemalige Schülerinnen und Schüler, die ihre Lebenswege, Berufe und Studiengänge vorstellten. Das Programm war weitgefächert, so dass man sich einen guten Überblick über die Möglichkeiten für ein Studium oder einen späteren Berufszweig verschaffen konnte

 

Nicht jeder arbeitet heute noch in dem Bereich seines ersten Studiums oder seiner Erstausbildung, sondern ist zu ganz anderen Ufern aufgebrochen. Dadurch ergeben sich neue Perspektiven auf die Studienwahl.
Unsere Ehemaligen befinden sich zur Zeit alle in den verschiedensten Stadien eines Studiums, so dass sie den Schülern ganz aktuelle Informationen über das Leben und Lernen an den Universitäten, über Studiengänge und Studienbedingungen vermitteln konnten. Es ging aber auch immer wieder um die Frage, wie man herausfindet, welcher Weg der individuell richtige ist.

Insgesamt war der Tag gewinnbringend für alle Teilnehmer. Ein ganz herzliches Dankeschön an die Vortragenden, die mit großem Engagement zu diesem erfolgreichen Schul-Tag beigetragen haben!

Etta Ites-Pätzold, Pädagogische Koordinatorin / 15.07.09

Eindrücke vom Carers-Day 2009

Rüdiger Berndt: Arzt, Internist, Krankenhausmanagement

Herr Berndt gab zunächst einen kurzen Überblick über das Medizinstudium im Allgemeinen, um uns in das Thema einzuführen. Anschließend beantwortete er alle von uns gestellten Fragen mit großer Ehrlichkeit, Offenheit und Fachwissen. Des Weiteren erhielten wir Einsicht in die verschiedenen Fachbereiche der Medizin und andere Berufszweige, die nach dem Studium gewählt werden können.
Die Veranstaltung war sehr aufschlussreich und konnte einigen von uns bei der Entscheidungsfindung helfen.

(Myriam Maue, Lisa Schroer, Steven Joachim)


Marion Neitzel: Krankenschwester / Heilpraktikerin

Frau Neitzel konnte uns einen sehr interessanten und informativen Einblick in ihren Beruf und die dazu gehörige Ausbildung geben.Ihre Vortragsweise war sehr angenehm.
Auf Fragen konnte sie sehr detaillierte Antworten geben. Eine rundum gelungene Präsentation.



Prof. Dietrich Henckel: Stadtplanung und Regionalökonomie

Der Vortrag von Herrn Prof. Henckel war sehr anschaulich gestaltet und er hat viele Beispiele gebracht. Er war gut vorbereitet und konnte all unsere Fragen beantworten. Er wollte uns keineswegs zu diesem Beruf drängen, sondern eröffnete uns ein weites Feld an Möglichkeiten. Wir konnten viel aus diesem Vortrag mitnehmen.

(Myriam Maue)

Frau Hohlfeld: Hochschule für Gesundheit und Sport

Ich fand den Vortrag sehr informativ und auch locker vorgetragen. Darüber hinaus hatte ich das Gefühl, dass die Referentin sehr gut Bescheid wusste. Ihre Materialien waren gut gewählt.

(Kim Boelck)

Herr Zeterberg: Personalmanagement

Die Veranstaltung bei Herrn Zeterberg über den Beruf des Personalmanagers erwies sich als sehr informativ. Mit seiner lockeren Erzählweise weckte er Sympathie im Plenum und brachte einigen den Gedanken näher, später ebenfalls die Richtung des Personalmanagers einzuschlagen.

Jens Biebach / René Eggemeyer: Elektrotechnik / Elektroingenieur

Die Vorstellung des Berufs Elektroingenieur von Jens Biebach und René Eggemeyer hat mir einen klaren Überblick über diesen Berufszweig vermittelt. Ich habe viel über ihre Tätigkeiten und Projekte erfahren und wurde über ihren Bildungsweg informiert. Als besonders positiv empfand ich die Möglichkeit, Kontakt mit erfahrenen Leuten zu knüpfen und an diese Fragen stellen zu dürfen.

(Sebastian Müller)


Marie Lauff: Freiwilligendienst in Indien

Der Vortrag war sehr interessant. Man hat viele Tipps bekommen und von Möglichkeiten erfahren, wo man sich für Stipendien oder Auslandsjahre nach der Schule bewerben kann.


Frau Abmeier: Geschichtsstudium an der HU

Frau Abmeier hat viele Perspektiven gegeben, was man mit diesem Fach anfangen kann. Sie war nett, höflich und hat gut vorgetragen. Des Weiteren war ihr fachliches und allgemeines Wissen umfassend. Ich war äußerst zufrieden und beeindruckt.



Oskar Mohr – Medizinstudent an der HUB
Gregor Hendel – Mathematikstudent an der TUB


Die Präsentation von Oskar Mohr hat mich sehr gut über das Studium informiert und mir die Angst vor den Gerüchten des Schwierigkeitsgrades genommen.
Obwohl ich mich nicht für das Mathematikstudium interessiert habe, hat sich der Vortrag als sehr interessant erwiesen, gerade weil man nach dem Studium viele Berufsmöglichkeiten hat.

Der Medizinstudent Oskar Mohr begann damit, uns die Struktur des Medizinstudiums an der Charite vorzustellen. In einem ansprechenden Vortrag mit vielen Anekdoten und Rückbezügen auf die eigene Schulzeit bekamen wir einen interessanten Einblick in das Studium. Wir konnten auch Fragen zu den Aufnahmebedingungen an der Uni und späteren Berufschancen besprechen, Oskar gab uns sogar noch ein Beispiel dafür, dass unsere Lateinkenntnisse sich doch auch noch später anwenden lassen.

Gregor Hendel ging bei der Vorstellung seines Studienganges ganz anders vor. Wir näherten uns der Mathematik über ein kniffliges Problem, wobei es um Inseln und Brücken ging. Sehr überzeugend erklärte er den Ablauf des Studiums an der TU Berlin.



Anna Papadopoulos und Georg Babing- Studium der Wirtschafts- Kultur- und Kommunikationswissenschaften an der FHTW Berlin

Anfangs stellten Anna und Georg ihren persönlichen Werdegang und ihren „normalen“ Alltag als Studenten dar. Auf Fragen zum Studium generell, zum Beispiel wie wichtig Mathe in ihrem Studiengang ist, konnten sie uns konkrete Antworten geben, die insgesamt nicht abschreckend, sondern eher ermutigend waren. Besonders interessant war die Vielfältigkeit, die die vorgestellten Studiengänge Business Administration und Wirtschaftskommunikation bei abgeschlossenem Studium bieten. Die Verwunderung, die sich ausbreitet, als die Frage gestellt wurde, was genau man mit diesem Abschluss machen könne, war groß, denn die Antwort lautete: “Fast alles!“
(Lydia Roth, Elisa Kremerskothen)