Wandertag: Ausflug zum buddhistischen Haus

Das buddhistische Haus

 

Am 12. Oktober 2015 machte unsere Klasse, die 9a, einen Ausflug zum buddhistischen Haus, welches in Frohnau liegt.

Es steht auf einem Hügel und ist in Wohnhaus und Tempel unterteilt. Dazu hat es noch einen großen Garten. Erbaut wurde es 1923 von Paul Dahlke, der 1900 selbst Buddhist geworden war.

Jedoch ist der Tempel erst drei Jahre später, 1926, errichtet worden.

Das Thema ‚Buddhismus’ wird in der neunten Klasse im Fach Ethik ausführlich behandelt. Der Besuch im buddhistischen Haus sollte uns diese Religion nun veranschaulichen, sie sollte nicht nur eine Lehre auf Papier bleiben.

Ein älterer Herr empfing uns herzlich und erzählte uns einiges, was wir im Unterricht nicht gelernt hatten, wie zum Beispiel:

Der Buddhismus hat keine Konfession, daher kann dieser Religion eigentlich nicht beigetreten werden. Wenn man also ein Buddhist werden möchte, muss man sich einfach an die Regeln des Buddhismus’ halten (z.B.: Kein schlechtes Handeln, wie schlagen oder töten, kein schlechtes Sprechen).

Insgesamt war der Ausflug, insbesondere die Meditation, sehr interessant und hat uns einen anschaulichen Einblick in den Buddhismus gewährt.

 

Edith Scheer aus der 9a.