Preisgeldauszeichnung

Preisgeldauszeichnung der ehemaligen Klasse 10 e für die erfolgreiche Teilnahme am Projekt „Zwei Vergangenheiten - Eine Zukunft?“
ein deutsch-polnisches Projekt zur deutschen Kulturgeschichte
im östlichen Europa

Anfang Mai konnte die Klasse 10 e unter der Leitung von Herrn Thorsten Koch im Roten Rathaus aus der Hand der Staatssekretärin, Frau Zinke, eine Urkunde und ein Preisgeld für die erfolgreiche Teilnahme an einem deutsch-polnischen Kulturprojekt in Empfang nehmen.

Vertreter/-innen der Kl 10e (3.-7.v.l.) nehmen die Auszeichnung und das Preisgeld von Fr. Staatssekretärin Zinke (2.v.l.) und Fr. Ministerialdirektorin Dr. Berggreen-Merkel (Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (rechts)) entgegen

Im Rahmen dieses Projekts des Kulturforums östliches Europa hat die Klasse angeleitet von Herrn Koch, und von fünf Studenten der Geschichts- und Kulturwissenschaft bzw. Slawistik an vier Projekttagen die historischen Identitäten in der deutsch-polnischen Grenzregion Neumark am Beispiel der jetzigen polnischen Stadt Gorzów Wielkopolski, früher Landsberg an der Warthe, untersucht. Dabei erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler zunächst die geschichtlichen Hintergründe, beleuchteten das deutsch-polnische Verhältnis in Vergangenheit und Gegenwart und widmeten sich dann dem Herausstellen verbindender Elemente beider Kulturen in der Grenzregion. Nach abgeschlossener Recherche führte sie eine Exkursion in die Stadt Gorzów. Auf dieser Grundlage erstellte die Klasse einen Reiseführer/Stadtführer, der später veröffentlicht werden soll. Herzlichen Glückwunsch zu dem gelungenen und prämierten Beitrag zur Völkerverständigung! Der Fachbereich Geschichte/PW richtet einen besonderen Dank an die Klasse und Herrn Koch, da das Preisgeld den Erwerb eines Smartboards für den Geschichtsfachraum ermöglicht und damit allen Schülern zugute kommt. Marion Gerber, Fbl. Geschichte/PW Juni 2011