Besuch der Klasse 8e von „L’Italiana in Algeri“ in der Deutschen Oper am 20.3.2026

Ehrlich gesagt dachte ich am Anfang, dass Oper eher langweilig ist. Als wir dann mit Frau Prabava und Frau Hagen in der Deutschen Oper waren, hat es mir richtig viel Spaß gemacht und es war viel spannender, als ich erwartet habe.

Besonders gut fand ich den vorbereitenden Workshop. Die Rollenspiele haben großen Spaß gemacht und waren eine tolle Abwechslung vom Unterrichtsalltag. Die Inszenierung mit den Wrestling-Szenen fand ich überraschend und interessant. Sie hat das Ganze nochmal verbessert.

Die Oper selbst hat mir auch sehr gefallen. Die Kostüme waren richtig schön, bunt und kreativ gestaltet. Außerdem wurde die Geschichte gut und verständlich vermittelt, sodass man alles gut mitverfolgen konnte. Ich habe bei dem Besuch auch viel Neues über Oper gelernt, was ich sehr interessant fand.

Insgesamt war es eine richtig schöne Erfahrung und ich würde auf jeden Fall wieder mitkommen.

Vielen Dank an die Deutsche Oper, dass das Europäische Gymnasium Bertha-von-Suttner dabei sein durfte!

Rahma, Klasse 8e

Ein Sonntagnachmittag mit Isolde und Tristan

Am Sonntag dem 23.11. waren wir, der Musik-Grundkurs des 12. Jahrgangs, in der Deutschen Oper bei einer Vorstellung von Wagners Oper „Tristan und Isolde“. Das Thema des 3. Semesters ist die Romantik und die Verbindung der Musik mit anderen Künsten, weshalb nichts näher lag als eine Oper zu besuchen. Um nach einer Stunde Anreise nicht schon gleich wieder nach Hause fahren zu müssen, haben wir uns für eine fünfstündige Vorstellung entschieden. Überzeugt hat uns die musikalische Darbietung des Orchesters, das die imposante Komposition Wagners beeindruckend zum Klingen brachte. 

Die Oper hat wenige handelnde Personen, die dafür besonders viel singen müssen. Einige von ihnen waren besser zu verstehen als andere. Dadurch, dass wir uns im Vorhinein schon mit der Handlung beschäftigt hatten, war diese trotzdem für uns verständlich. Außerdem konnte man Übertexte lesen, was jedoch von dem Geschehen auf der Bühne ablenkte. Das war jedoch nicht sonderlich problematisch, da die Inszenierung sowieso recht minimalistisch gehalten war. 

Leider konnten zwei Schüler unseres Grundkurses krankheitsbedingt nicht an dem Besuch teilnehmen. Wir hätten uns gewünscht, dass auch andere Opernbesucher so rücksichtsvoll gewesen und mit ihrem Husten zu Hause geblieben wären. 

Trotzdem war es eine sehr interessante Erfahrung, die wir auch anderen, die sich für Opern interessieren, ans Herz legen möchten. Aufgrund ihrer Länge empfiehlt sie sich allerdings eher nicht für einen ersten Opernbesuch. 

GK Musik

26. November 2025