Winterzeit ist Forscherzeit

Lucas Arnoldt aus der Klasse 10a hat beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht!“ den 1.Platz in der Sparte Technik belegt und sich damit für das Landesfinale Berlin 2015 qualifiziert. Herzlichen Glückwunsch zu diesem schönen Ergebnis und viel Erfolg beim Landeswettbewerb am 24./25.März !

Alle Jahre wieder, wenn die Kälte die Schüler in den Häusern hält, haben die Tüftler bei uns Hochsaison: Bundesweit treffen sich die jungen Forscher in der kalten Jahreszeit, um die Besten unter sich herausfinden zu lassen. Für unsere Bertha ist wieder Lucas Arnoldt (10a) bei „Jugend forscht!“ am Start. Obwohl es ihn zum Auftakt überraschenderweise ins ferne Berlin-Adlershof zum „Regionalwettbewerb Süd“ verschlug, erreichte er dort auf fremdem Terrain einen hervorragenden ersten Platz in der Sparte Technik, womit er sich erstmals für das Landesfinale Berlin qualifiziert hat, herzlichen Glückwunsch!

Lucas beschäftigt sich nun schon im zweiten Jahr damit, den Savoniusrotor zu verbessern, der vergleichsweise schwache Winde auf kleiner Fläche kostengünstig in Rotationsenergie umwandeln kann, also einem Projekt, um regenerative Energien besser nutzen zu können. Er hat dazu verschiedene selbst entworfene und mit Hilfe unseres schuleigenen 3-D-Druckers produzierte Formen und Größen auf ihre Umdrehungszahlen und Wirkungsgrade hin untersucht und gelangte dabei zu einem überraschenden Ergebnis. Mit diesem dürfte er gerade im Jahr des 50-sten Jubiläums des Wettbewerbs im Landesfinale in Berlin-Spandau am 24. und 25. März gute Chancen auf eine vordere Platzierung haben. Wir wünschen ihm dabei viel Freude und Erfolg!

Christian Dembour

Schöner Erfolg bei „Jugend forscht 2014“ durch Lucas Arnoldt

Unser Schüler Lucas Arnoldt aus der Klasse 9a nahm in diesem Jahr wieder am bundesweiten Wettbewerb Jugend forscht teil. Dabei belegte er beim Regionalwettbewerb Mitte den ersten Platz in der Sparte „Schüler experimentieren“ !

Er startete im Fachgebiet Technik mit dem Thema "Optimierungsansätze anhand des Savonius-Rotors" und hat dafür zusätzlich den Sonderpreis für Erneuerbare Energien vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie erhalten. Aufgrund seiner hervorragenden schriftlichen Ausarbeitung zur Optimierung des Savonius-Rotors anhand verschiedener Parameter (z.B. Anzahl und Form der Rotorblätter, unterschiedliche Oberflächenbeschichtungen) durfte er zur Belohnung am Landeswettbewerb Berlin teilnehmen. Dort gewann er zusätzlich einen Sonderpreis der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung.

Insgesamt ein sehr schöner Erfolg, der neugierig macht auf das nächste Jahr!

C. Dembour

Erfolg bei Jugend forscht

Beim 46. Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ Berlin Nord

belegte unser Schüler L. Arnold (8a) am 27.02.2013 in der Juniorsparte "Schüler experimentieren"den mit einer Prämie versehenen  2. Platz im Bereich Arbeitswelt mit seiner Arbeit  „Bambus - eine echte Alternative“ .

Zudem erhielt er den mit 75 Euro dotierten Sonderpreis „Nachwachsende Rohstoffe“ des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.

Als dritte Anerkennung erhielt er ein Jahresabonnement der Zeitschrift 
"Bild der Wissenschaft".

Er untersuchte die Werkstoffeigenschaften des Bambus im Vergleich zu Hölzern und Metallen.

 

Herzlichen Glückwunsch, wir sind sehr stolz!

Susanne Dexel (FBL Naturwissenschaften)

 

Bericht über den Regionalwettbewerb - Süd 2012

In diesem Jahr haben wir (Jakob Schi. und Lucas A.) an dem Jugend forscht Wettbewerb 2012 mit folgendem Thema teilgenommen:

Was bedeuten die geheimnisvollen Beläge in unserem Schulteich?

In unserer Arbeit ging es um Biofilme, das sind Beläge, die sich im Wasser auf verschiedenen Stoffen bilden (Wir haben es mit Holz, Glas, Plastik und Metall probiert). Außerdem haben wir die Bakterien der Biofilme mikroskopiert. Dabei konnten wir verschiedene Dinge feststellen:

ü      In Biofilmen sind Bakterien vorhanden

ü      Biofilme haben Auswirkungen auf verschiedene Umgebungen (z.B. auf den Schulteich)

ü      Biofilme wachsen auf verschiedenen Stoffen und  sie wachsen auf verschiedenen Stoffen unterschiedlich.

Insgesamt haben Biofilme auch andere Eigenschaften, die sowohl gut als auch schlecht für die Umwelt sein können.  So können sie bei z.B. Tankern dafür sorgen, dass sie mehr Treibstoff für die gleiche Strecke brauchen, weil sich an der Unterseite des Tankers ein Biofilm gebildet hat. Durch mehr Benzin, das verbracht wird, wird natürlich der Klimawandel durch den größeren Ausstoß vorangetrieben. Ein Vorteil von Biofilmen ist aber auch das sie Kohlenstoffdioxid speichern und so wirken sie dem Klimawandel erinnern.

Am 21.2.12 und am 23.2.12 gingen wir nun zu dem Wettbewerb,  der im Technologiepark Adlershof stattfand. Dort konnte man sich die Projekte anderer Teilnehmer ansehen. Dort wurde zum Beispiel ein Projekt vorgestellt, bei dem untersucht wurde, ob Fliegen wesentliche Einschränkungen für die Gesundheit eines Menschen haben. Oder es gab ein Projekt über die Wassergewinnung in der Namibwüste. Wir selbst stellten das Projekt innerhalb von 15-20 Minuten der Jury vor.  Außerdem gab es Führungen, an denen man teilnehmen konnte. So gingen die Führungen z.B. über Photovoltaik oder Teilchenbeschleuniger. Aber man konnte auch etwas über die frühere Betreibung eines Flugplatzes von Adlershof erfahren.

Bei dem Wettbewerb haben wir schließlich den Sonderpreis Umwelt und Naturschutz gewonnen. Es war eine schöne Erfahrung und wir wollen weiter forschen.

Zum Abschluss:  In unsere AG Bertha forscht können noch Teilnehmer kommen.  Also wenn ihr Interesse an Biologie, Chemie, Physik, Technik, Geo- und Raumwissentschaften habt und gerne an Wettbewerben  wie Jugend forscht teilnehmen wollt dann kommt in die AG. (Bei Fragen könnt ihr euch auch erst mal bei Fr. Dexel, Herrn Dembour, Lucas A. (Klasse 7a, Raum 101) oder Jakob Schi. (Klasse 6b, Raum 5) melden.

Jakob Schi. und Lucas A.

Auch in diesem Jahr Erfolge bei „Jugend forscht“

Beim Regionalwettbewerb Berlin-Nord 2010 wurden alle drei Wettbewerbsbeiträge mit je einer Prämie und verschiedenen Sonderpreisen ausgezeichnet:

8. Jahrgang:

Hendrik Ziegler:  „Richtiges Lüften im Klassenraum“

Mathis Sindern  und Sören Wortmann:
„Licht durch Passanten – Umwandlung von Bewegungsenergie in elektrische Energie“

13. Jahrgang

Carl Busch: Fortsetzung der Arbeit „Energie aus Wasserwellen“

Carl wird auch am Landeswettbewerb teilnehmen und im Rahmen der „Langen Nacht der Wissenschaften“ ausstellen.

Unsere Schule ist zudem - vertreten durch die Betreuungslehrer Herr Dembour, Herr Gosse, Herr Kolleck und Frau Dexel – für ihr Engagement ausgezeichnet und mit einem Preisgeld der Dorothea und Günther Seliger Stiftung ausgezeichnet worden.

 

Herzlichen Glückwunsch!

Susanne Dexel

Erfolg bei Jugend forscht / Schüler experimentieren

Bei dem Regionalwettbewerb Jugend forscht / Schüler experimentieren Berlin-Nord (4./5.03.09) im BMW Werk sind die Arbeiten

- zur Nutzbarmachung der Energie von  Wasserwellen (Carl Busch, 11 Jg.) und

- zur Untersuchung des Schließmechanismus der Venusfliegenfalle
 
(A. Effler, J. Mansel und C. Tyrchan, 6 Jg.)

prämiert und mit Sonderpreisen versehen worden. C. Busch startet nun auch im Landeswettbewerb.

 

Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für das Engagement!

 S. Dexel

Unsere Teilnahme an Jugend forscht 2008/2009

Qir haben uns im November  bei Jugend forscht/Schüler experimentieren mit dem Projekt „Der Schließmechanismus der Venusfliegenfalle“ angemeldet. Wir bereiteten mit Feuereifer unser Projekt vor und arbeiteten sogar an den Wochenenden und in den Ferien. Wir schrieben die schriftliche Arbeit, verbesserten ständig etwas, strichen etwas weg oder schrieben etwas Neues dazu. Später führten wir auch verschiedene Experimente durch, die wir in Grafischen Darstellungen dokumentierten. Schließlich waren alle mit dem Ergebnis zufrieden und wir bauten anhand unserer Ergebnisse ein Modell einer Venusfliegenfalle.

Am 3. und 4. März 2009 fand der Regionalwettbewerb Berlin Nord in den BMW Werken in Spandau statt.

Wir bauten zuerst, nachdem wir angekommen waren, unseren Stand auf. Er bestand aus einem Tisch für unser Modell und einer Pappwand für unser Plakat. Danach bereiteten wir unseren Vortrag vor. Später kam dann auch die Jury und stellte uns einige Fragen zu unserem Projekt. Allerdings konnten wir unseren erarbeiteten Vortrag nicht anwenden. Danach kam die Kinderjury, die aus Kindern bestand, die selber an Jugend forscht teilnahmen. Zwischendurch haben wir auch etwas Gutes zu Essen bekommen. Am nächsten Tag begutachteten uns die Bezirksbürgermeisterin von Reinickendorf und der Bezirksbürgermeister von Spandau. Danach bekamen wir eine Werksführung und konnten auf einem Motorradsimulator fahren. Als letztes Ereignis kam die Preisverleihung. Dabei hat man erst vergessen uns aufzurufen. Und letztendlich haben wir doch eine Prämierung unserer Arbeit und einen Sonderpreis gewonnen.

So dürfen wir noch diesen Sommer die „DESY“ ( Deutsches Elektronen Synchroton ) besuchen.

Wir hatten dort zwei sehr schöne und erlebnisreiche Tage und empfehlen dieses einzigartige Erlebnis weiter.